Was haben Blogs gemeinsam?

Eine erste Gemeinsamkeit verschiedener Blogs ist, dass die meisten Blogs, im obersten Teil, eine Übersicht haben, über die man auf diverse „Funktionen“ des Blogs kommt.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass die meisten Blogs unterhalb der Übersicht ein Bild eingefügt haben, höchstwahrscheinlich für das Auge.

Viele Blogs haben auf der rechten oder linken Seite des gesamten Blogs Verweise auf andere Seiten eingefügt haben.

Oftmals ist es auch so, dass ein Blog unterhalb des Bildes den neusten Blogeintrag anzeigen lässt.

Bei einzelnen Punkten der Übersicht ist auch noch ein Kommentarfeld vorhanden, damit andere Leser die Blogs kommentiern können.

Natürlich hat jeder Blog sein eigenes Design und auch eine etwas andere Ausrichtung seiner Beiträge und Verlinkungen.

Quellen:

http://herrlarbig.de/

http://www.medienpaedagogik-praxis.de/

Edmodo

Als Zweier-Team haben wir uns mit der Plattform Edmodo beschäftigt und gelernt, wozu diese Plattform nützlich sein kann.

Die Ergebnisse sehen sie hier.

LearningApps

Qualitätskriterien

Ein erstes wichtiges Kriterium für eine gute App ist es, dass sie einfach zu verstehen ist. Denn wenn die Schüler nicht verstehen, worum es geht, dann arbeiten sie nicht daran und lernen daraus nichts. Dann könnte die Lehrperson gerade so gut normalen Unterricht halten, da er immer wieder Dinge erklären muss.

Die App sollte natürlich lehrreich für die SuS sein, denn wenn es zu einfach ist, lernen sie nichts neues, weil sie schnell durch die Übungen durchgehen und unterfordernd sind. Dadurch sind sie schnell gelangweilt. Sollte die Übung zu schwer sein, arbeiten die Schüler nicht daran und verlieren schnell das Interesse, weil sie nichts verstehen oder nichts können.

Ebenfalls sollte die App Übungen enthalten, welchem dem momentanem Thema entsprechen, ansonsten üben die Schüler etwas, was sie gar nicht sollten.

Auch wichtig ist es, dass der Lehrer überprüft, in welche Tiefe die App geht. Denn wenn sie nur an der Oberfläche kratzt und der Lehrer in die Tiefe gehen will nützt eine App sehr wenig. Auch das Gegenteil kann der Fall sein, wenn der Lehrer nur eine gewisses Grundwissen den SuS beibringen will und die App sehr fest in die Tiefe geht.

 

3 Beispielapps

Unbenannt

Übungstyp: Zuordnungsaufgabe

Das wird gelernt: Man ordnet die korrekt ausmultiplizierten Ergebnisse den binomischen Formelthermen zu

Einsatzmöglichkeiten: Die App kann sehr gut dort angewendet werden, wo Schüler noch Probleme mit den binomischen Formel haben und dies noch etwas üben müssen.

Stärken: Sehr gut verständlich und die Therme die es einzusetzen gibt sind vorgegeben

Schwächen: Könnten teilweise zu einfach sein, Schüler denken eventuell nicht nach sondern ordenen so lange zu bis es stimmt.

 

Unbenannt2

 

Übungstyp: Zuordnungsaufgabe/ Pinsteckaufgabe

Das wird gelernt: Wo die Hauptstädte, Flüsse, etc. in der Schweiz liegen, mithilfe von Pinen

Einsatzmöglichkeiten: Die App kann sehr gut dort angewendet werden, wo die Schüler wissen müssen, wo was in der Schweiz genau liegt.

Stärken: Einfache Aufgabenstellung, Spiel gegen Computer oder Kollegen möglich, Punkteverteilung je nach Entfernung zum Ziel

Schwächen: Computer teilweise etwas dumm, da immer gleiche Aufgabe eventuell langweilig

 

Unbenannt3

Übungstyp: Zuordnungsaufgabe/ Pinsteckaufgabe

Das wird gelernt: Wo was im menschlichen Körper liegt, mithilfe von diversen Lösungsvorschlägen

Einsatzmöglichkeiten: Kann im Biologieunterricht verwendet werden, um die Zusammensetzung des menschlichen Körpers zu üben auf eine mögliche Prüfung.

Stärken: Einfache Aufgabenstellung, Auswahlmöglichkeiten damit man ev. auf die Lösung kommt.

Schwächen: Ausschlussverfahren möglich, daher eventuell nicht alles gewusst

 

Bloggen in der Schule

Das Thema Bloggen in der Schule haben wir mit einer Präsentation genauer beschrieben. Dort nehmen wir Bezug auf Anwendungsbereiche, mögliche Chancen, kritische Punkte, zeigen einige gute Beispiele und ziehen ein Fazit für unsere Zielstufe.

Web-Applikationen: Möglichkeiten, Geschäftsmodelle, persönliche Daten

Unter einer Web-Applikation versteht man Programme, welche man durch das Web ausführen kann. Web Applikationen sind unabhängig von demjenigen Browser, den man gerade verwendet. Die Daten, die man speichert, werden auf einem, für alle Browser zugänglichen Server, gespeichert. Daher kann man von jeglichem Browser auf seine Daten zugreifen.

Web-Applikationen könnte man als bezeichnen als Applikationen, bei denen man unabhängig ist vom eigenen Computer. Denn man kann mit einem beliebigen Computer überall auf seine Daten zugreifen. Man ist also nicht an einen festen Standort gebunden.

Beispiele

Als Web-Applikationen habe ich mir folgende zwei Beispiele herausgesucht, welche für das Studium einmal wichtig sein könnten:

Als erstes möchte ich Doodle ansprechen. Diese Web-Applikation bietet die Möglichkeit, für irgendeinen Event, ein Datum zu finden, bei dem möglichst viele Leute kommen können. Jeder Teilnehmer der den Link zur passenden Umfrage besitzt, kann sich mit dem Namen eintragen und die Daten, die ihm passen, ankreuzen. So kann man schnell herausfinden, an welchem Datum es den Meisten geht, um an etwas Teilzunehmen.

Für das Studium eignet sich dies vor allem dann gut, wenn man mit der Klasse einen Termin finden muss oder eine Abstimmung über etwas macht. Ebenfalls wenn wir dann Lehrer sind, eignet sich dies sehr gut, da die Schüler und die Eltern damit einfach von zuhause aus ihre Termine prüfen können.

Ein kleiner Nachteil ist, dass man nicht überprüfen kann, ob wirklich die richtigen Personen die Umfrage ausgefüllt haben, denn man braucht kein Passwort oder ähnliches und kann die Daten der Umfragenteilnehmer beliebig bearbeiten oder löschen.

 

Als zweites Beispiel nenne ich das Internetbanking. Der Name sagt schon aus, worum es hierbei geht. Man kann mithilfe seines Persönlichen Logins über das Internet auf sein Bankkonto zugreifen und hat so die Möglichkeit alles jederzeit zu überprüfen, ohne immer direkt zur Bank gehen zu müssen.

Der Vorteil darin liegt sicherlich darin, dass man es bequem vom Computer aus, sei dies zuhause oder bei der Arbeit, handhaben kann. Man muss nicht immer noch zur Bank gehen um sein Geld zu überweisen oder etwas auf ein anderes Konto zu übertragen.

Der Nachteil ist, dass wenn sich Hacker Zugang zu einem Konto verschafft haben, dann können sie einem das ganze Geld auf ihr Konto transferieren und der ursprüngliche Besitzer des Kontos bemerkt dies nicht, bis es bereits zu spät ist.

Für das Studium ist das E-Banking (wie es auch genannt wird) eine schnelle und bequeme Möglichkeit, Rechnungen für das Studium zu bezahlen. Wenn wir dann einmal eine Klasse unterrichten, können wir, wenn die Eltern für etwas bezahlen müssen, ihnen unsere Kontonummer angeben und die Eltern können von zuhause aus das Geld überweisen, und wir sehen dann direkt wer es bereits überwiesen hat. So müssen sie das Geld nicht den Schülern mitgeben und auch nicht zur Bank.

 

Allgemein kann man sagen, das Web-Applikationen sehr nützlich sind, da man schnell und von überall darauf zugreifen kann. Man muss jedoch bei jeder Applikation auch die Gefahren oder die Nachteile sehen und sich sicher sein, wer alles auf meine Daten zugreifen kann und wem ich sie preisgebe. Ebenfalls ist ja bekannt, das wenn man Daten im Internet speichert, man diese nie ganz löschen kann. Auch deshalb sollte man sich bewusst sein, was man ins Internet mithilfe von Applikationen stellt.

Für das Studium sind Web-Applikationen meist sehr nützlich, vorausgesetzt man nutzt sie richtig. Jedoch sind Web-Applikationen nicht nur im Studium von Vorteil, auch im alltäglichen Leben kann man solche Applikationen für sehr vieles nutzen.

Creative Commons und Einbettung in den Blog

Um ein Bild in einem Blog öffentlich zu posten, ist es wichtig, dass man die Urheberrechte beachtet.

Mit Creative Commons kann ein Urheber gewisse Lizenzen für die Weiterverwendung auf anderen Internetseiten vergeben

Dieses Recht, seine eigenen Werke (Bilder, Videos, etv.) gilt auf der ganzen Welt. Creative Commons können absolut gratis erstellt werden.

Je nach Art der Lizenz für die Wiederverwertung ist ein eigenes Symbol beim Bild oder Video angeheäng.

Diese häufigsten Symbole sehen wie folgt aus:

Quelle: creative commons

 

Für das Einbetten eines Youtube Videos geht man wie folgt vor:

Man sucht nach dem Video das man einbetten will.

Unterhalb des Videos wird dann auf die Schaltfläche „Teilen“ geklickt

Dort erscheint dann der Link, welchen man nun in seinen Blog einfügen muss.

 

Ich habe hier nun ein Video zum Thema Onlinegaming herausgesucht :

 

Fotos können ganz einfach hineinkopiert werden, jedoch sollte man auf die Nutungsrechte achten.

Quelle: https://www.flickr.com/photos/neodave/2088206168/sizes/n/in/photolist-4bwAWC-A51A7-A516t-6Xt2dw-92yAcu-6X9Ffv-av6Pre-wvR7J-wvR7L-4E7jN5-8Z4Yhv-6XdEWu-6XdEVJ-8Z82LJ-6ygJqX-9YMKf2-8nnF1k-dZ8RF-96KyuX-xF6pq-4HvrzK-54ioiu-d2sXXN-d2t1JW-d2t1LE-d2t1Us-d2sYCb-d2sZdb-d2t1N7-d2sY6o-d2sY9G-d2sZTL-d2t1Ef-d2sZYN-d2sXVU-d2sZbd-d2t18W-d2sYfj-d2t3ud-d2sZvd-d2sZeN-d2sYwo-d2sY1h-d2sYUL-8Z8bHA-zVAtU-d2t1Z9-d2t1Xu-d2t3X9-d2sYtA-d2sZzb/

 

Quelle: https://www.flickr.com/photos/foeock/7892863078/sizes/n/in/photolist-d2sZdb-d2t1N7-d2sY6o-d2sY9G-d2sZTL-d2t1Ef-d2sZYN-d2sXVU-d2sZbd-d2t18W-d2sYfj-d2t3ud-d2sZvd-d2sZeN-d2sYwo-d2sY1h-d2sYUL-8Z8bHA-zVAtU-d2t1Z9-d2t1Xu-d2t3X9-d2sYtA-d2sZzb-d2t3ku-d2sYFQ-d2t4oq-d2t371-d2t1Wm-d2sY2u-d2t2ym-d2sZKL-d2t1fq-d2t4b1-d2sYhf-d2t1t3-d2t14G-d2sXZ3-7cKM7W-7cKM7d-6U1SpY-BVUDG-5j7H44-5j7GUB-4MsQkr-6TWSdi-vpQhW-A7cUv-6DTUKk-6DY4WU-93nA9i/

 

Beim Kopieren dieser beiden Bilder zum Thema Onlinegaming wurde darauf geachtet, das sie über Creative Commons Lizenzen verfügen. Dazu kann man bei Flicker in der erweiterten Suche eingeben, dass man nach solchen Bildern suchen möchte.

 

Meine Inhalte zum Thema Onlinegaming behandeln vor allem das Spiel WoW, welches sicherlich zu den bekanntesten Onlinegams gehört. Mit den gegebenen Bildern und dem Video können sich die Schüler ein Bild des Spieles machen, sofern sie es nicht kennen.

 

Social Bookmarking

Das Prinzip des Social Bookmarking ist es, dass man seine Links, welche man für etwas Bestimmtes braucht, zusammenstellt. Diese zusammengestellten Links werden in einer Liste zusammengefügt, so dass man alle Links für ein bestimmtes Thema zusammen hat.

Auch besteht die Möglichkeit Gruppen zu Bilden auf der Seite selbst, so dass man direkt in den Gruppen Links sammeln kann

Der Nutzen für mein Studium wird vor allem sein, dass ich jegliche Links, die ich zum Beispiel für unsere Projektarbeit brauche nicht immer in einer Worddatei speichern muss, sondern diese im Internet speichern kann. Ebenfalls könnte somit ein Projektpartner mit meinen Zugangsdaten auf meine Linksammlung zugreifen, so dass er meinen Teil kontrollieren kann oder auch an seinem Teil weiterarbeiten kann.

Für den Unterricht könnte man mit dieser Möglichkeit eine vorgegebene Linksammlung für eine Arbeit geben, sodass die Kinder nicht noch eigene Dinge hinzunehmen und man die Links kennt und auch bereits gelesen hat.

Ebenfalls kann man so für jede Gruppe bei einer Gruppenarbeit ein anderes Thema geben mit diversen Links in dem Themen in der Liste.

Die Schüler können auch selbst dort die Links, die sie gebrauchen, einfügen, so dass der Lehrer ebenfalls sieht, was die Schüler für Seiten besuchen und welche Informationen sie daraus ziehen.

http://www.diigo.com

https://www.diigo.com/user/snipsguy

 

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